HansWurst Hero of Food
so zuerst mal will ich mich bei meinen Lesern entschuldigen, dass ich gerade fast nix mehr Blogge, und will gleich hinzufügen, dass innerhalb der Ferien nicht mehr viel folgen wird. Wenn wieder Schule ist wirds aber wieder Regelmäßiger. Versprochen!!! Die folgende Geschichte ist noch nicht zu ende und wird nicht gleich fortgesetzt also nur lesen wenn man danach noch ein weilchen auf teil 2 warten kann. Außerdem möchte ich mich noch bei meim Bruder Manu für die Erfindung des Paschadöners bedanken.
Einige Zeit nachdem Hanswurst Pomm de Terre aus den Fängen des bösen Riesenschwamms gerettet hatten, kaufte er mit Major Näs und Heinz Qetschab ein kleines Haus in Leibzig, dass Geld dafür, hatte er von de Terre’s reicher Tante für die Rettung ihres Neffen bekommen. De Terre der eigentlich mit HansWurst weiterziehen wollte ging auf drängen seiner Tante nach Paris um bei ihr zu wohnen. Als die drei nun ihr neues Heim betrachteten meinte HansWurst, dass es für sie drei alleine doch viel zu groß wäre. Deswegen beschlossen sie ein BzEbL zu gründen, ein Büro zur Erhaltung bedrohter Lebensmittel. Sie gewährten verfolgten Obdach und kümmerten sich um alle Probleme ihrer Artgenossen. Viele schlossen sich ihrem Kampf für Gerechtigkeit an. Eines Tages, bekamen sie hohen Besuch. Eine Sänfte, die von vier Fladenbroten getragen wurde, wovon eines mit Kümmel bestreut war, kam langsam durch die Tür. In der Sänfte lag ein großer dicker Döner. Ein Diener der vor der Sänfte herlief begrüßte HansWurst und stellte seinen Herrn als Paschadöner vor und sich als Mhitt Schahrf. Währenddessen setzten die Träger die Sänfte langsam ab. „Mein Herr der Paschadöner braucht eure Hilfe Ehrwürdiger HansWurst, möge die Sonne ständig über eurem Haus strahlen“, begann der Schahrf mit seiner schmeichelnden Rede, „ ein Gegenspieler trachtet ihm nach dem Leben. „Wenn es so ernst ist warum erzählt er dass dann nicht selbst“, keifte Heinz. Ist doch ok wollte HansWurst gerade sagen, als ihm der Pascha das Wort abschnitt: „Verzeiht ich wollte die edlen Herren nicht in ihrer Ehre kränken. Ich bin es nur gewohnt meinen Diener Schahrf vorzuschicken. Ich will euch mein Problem vortragen.“ „ Wegen eines Fakirs bin ich vor kurzem zum Hinduismus konvertiert und nun trachtet mir mein Großwesir Jihaddöner nach dem Leben. Er sagt, er müsse die Ehre des Palastes reinigen, weil ich jetzt nur noch Schweinedöner statt Rindfleischdöner beschäftige.“ „Warum seid ihr denn konvertiert Herr Pascha?“ fragte HansWurst neugierig.“ „Der Fakir machte auf mich so einen lockeren Eindruck und ich wollte auch auf so einer Serviette fliegen. Ich konnte ja nicht ahnen, dass es eine Gewichtsbeschränkung für diese fliegenden Fetzen gibt.“ „ihr bereut also euren Umstieg“, hakte Heinz nach. „Nein im Gegenteil, die Schweinedöner arbeiten viel effizienter und sind Kostengünstiger als die aus Rindfleisch.“ „Wir werden das regeln, “ beruhigte Näs den Pascha, „Oderrr?“

