Es geht weiter...
tja mal wieder ein weiterer Teil der eigentlich nur 2teiligen Gutenachtgeschichte, aber wenn die Teile kleiner sind kann man sich mehr Zeit zum lesen nehmen.
Am Nächsten Tag stand Julian sehr früh auf. Seine Oma machte ihm Frühstück und dann ging er gleich zu Sims. Beide waren schon sehr aufgeregt und sie hofften, dass sie den Schatz von Raubritter Garret finden würden. Als sie im Wald ankamen, überlegten sie wo sie anfangen sollten zu suchen. Wo würde ein Raubritter seine Schätze verstecken? Wie sollten sie danach suchen? Sicher hatte Garret Hinweise hinterlegt, wie man zu dem Schatz kommen würde. Also wollten die beiden zuerst nach versteckten Hinweisen suchen. Julian suchte am Boden und in den Sträuchern, sowie unter Steinen. Sims der wendiger war kletterte auf die Bäume und hielt Ausschau ob er etwas entdecken würde. Stunden vergingen aber die beiden gaben nicht auf. Sie hatten sich in den Kopf gesetzt den Schatz zu finden und dann würden sie das auch tun. Irgendwann bekamen die Beiden Hunger und gingen zum Mittagessen zu Julians Großmutter. Sims aß fast immer mit Julian weil seine Eltern genauso viel arbeiteten wie die von Julian. Als sie der Großmutter von ihrer Enttäuschung ob der Misslungenen Suche berichteten, lachte diese nur und sagte: „Ihr stellt euch das ja sehr leicht vor, wenn es so schnell gehen würde wäre der Schatz kein Schatz, denn dann hätte ihn schon längst jemand gefunden.“ „Hmm Das macht Sinn“, meinte Julian. Nach dem Essen halfen sie der Oma noch beim Spülen und Abtrocknen und dann gingen die beiden sofort wieder in den Wald. Sie gingen zu ihrem geheimen Lager, dass tief im Wald verborgen war und, dass niemand ohne ihre Hilfe finden konnten. Dort beratschlagten sie was sie tun könnten. „Wenn ich Garret gewesen wäre hätte ich die Schätze in einer Höhle versteckt.“ Überlegte Julian. „Wo gibt es hier in der Gegend eine Höhle? Oder zumindest Felsen bei denen wir nach einer Höhle suchen können?“ „Am alten Weiher“, riefen Sims und Julian wie aus einem Munde. Also gingen die zwei den Bach entlang der zum Weiher führte. Auf einmal zog Sims Julian zur Seite hinter einen Baum. „Achtung da vorn ist Jörg mit seiner Bande“, zischte er. Jörg und die anderen Jungs kamen immer näher auf Julian und Sims zu. Julian wollte weglaufen, aber dann hätte Jörg ihn sofort entdeckt und Jörg war doppelt so schnell wie Julian. „Na wen haben wir denn da? Wenn das nicht unsere Bowlingkugel ist.“ Die Jungs brachen in schallendes Gelächter aus. „Wie oft soll ich dir noch sagen dass du ihn in Ruhe lassen sollst?“ Julian bewunderte Sims, trotz, dass Jörg ihm eine verpasst hatte, kuschte Sims nicht vor ihm sondern stellte sich ihm entgegen. Doch diesmal wollte sich Jörg seinen Spaß nicht nehmen lassen, während 4 seiner Jungs Sims im Zaum hielt der sich verbissen wehrte, machte Jörg sich über Julian her: „ Na hat das kleine Kügelchen Angst? Wo ist jetzt die Oma um dich zu beschützen?“ „Lass mich“, rief Julian. Jörg packte ihn und schupste ihn mitten ins Bachwasser. Die Jungs brachen in lautes Gelächter aus und machten sich dann davon.
Am Nächsten Tag stand Julian sehr früh auf. Seine Oma machte ihm Frühstück und dann ging er gleich zu Sims. Beide waren schon sehr aufgeregt und sie hofften, dass sie den Schatz von Raubritter Garret finden würden. Als sie im Wald ankamen, überlegten sie wo sie anfangen sollten zu suchen. Wo würde ein Raubritter seine Schätze verstecken? Wie sollten sie danach suchen? Sicher hatte Garret Hinweise hinterlegt, wie man zu dem Schatz kommen würde. Also wollten die beiden zuerst nach versteckten Hinweisen suchen. Julian suchte am Boden und in den Sträuchern, sowie unter Steinen. Sims der wendiger war kletterte auf die Bäume und hielt Ausschau ob er etwas entdecken würde. Stunden vergingen aber die beiden gaben nicht auf. Sie hatten sich in den Kopf gesetzt den Schatz zu finden und dann würden sie das auch tun. Irgendwann bekamen die Beiden Hunger und gingen zum Mittagessen zu Julians Großmutter. Sims aß fast immer mit Julian weil seine Eltern genauso viel arbeiteten wie die von Julian. Als sie der Großmutter von ihrer Enttäuschung ob der Misslungenen Suche berichteten, lachte diese nur und sagte: „Ihr stellt euch das ja sehr leicht vor, wenn es so schnell gehen würde wäre der Schatz kein Schatz, denn dann hätte ihn schon längst jemand gefunden.“ „Hmm Das macht Sinn“, meinte Julian. Nach dem Essen halfen sie der Oma noch beim Spülen und Abtrocknen und dann gingen die beiden sofort wieder in den Wald. Sie gingen zu ihrem geheimen Lager, dass tief im Wald verborgen war und, dass niemand ohne ihre Hilfe finden konnten. Dort beratschlagten sie was sie tun könnten. „Wenn ich Garret gewesen wäre hätte ich die Schätze in einer Höhle versteckt.“ Überlegte Julian. „Wo gibt es hier in der Gegend eine Höhle? Oder zumindest Felsen bei denen wir nach einer Höhle suchen können?“ „Am alten Weiher“, riefen Sims und Julian wie aus einem Munde. Also gingen die zwei den Bach entlang der zum Weiher führte. Auf einmal zog Sims Julian zur Seite hinter einen Baum. „Achtung da vorn ist Jörg mit seiner Bande“, zischte er. Jörg und die anderen Jungs kamen immer näher auf Julian und Sims zu. Julian wollte weglaufen, aber dann hätte Jörg ihn sofort entdeckt und Jörg war doppelt so schnell wie Julian. „Na wen haben wir denn da? Wenn das nicht unsere Bowlingkugel ist.“ Die Jungs brachen in schallendes Gelächter aus. „Wie oft soll ich dir noch sagen dass du ihn in Ruhe lassen sollst?“ Julian bewunderte Sims, trotz, dass Jörg ihm eine verpasst hatte, kuschte Sims nicht vor ihm sondern stellte sich ihm entgegen. Doch diesmal wollte sich Jörg seinen Spaß nicht nehmen lassen, während 4 seiner Jungs Sims im Zaum hielt der sich verbissen wehrte, machte Jörg sich über Julian her: „ Na hat das kleine Kügelchen Angst? Wo ist jetzt die Oma um dich zu beschützen?“ „Lass mich“, rief Julian. Jörg packte ihn und schupste ihn mitten ins Bachwasser. Die Jungs brachen in lautes Gelächter aus und machten sich dann davon.


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