Montag, Juni 05, 2006

Daagebiecher aaus Sagsn

Sonntag 28. Mai 2006

Heute geht es endlich los wir fahren nach Sachsen, genauer gesagt nach Leipzig, noch genauer gesagt ICH fahre. Zumindest solang bis ich kein Bock mehr hab. Immer das eintönige Autobahn gefahre, naja immerhin einmal 180km/h erreicht. Mama hatte grad nicht aufgepasst. Die Wohnung von außen sieht scheiße aus und besonders Michi betont seine Abneigung. Innendrin ists aber echt super, soooo viel Platz uuuuund ein Breitbildplasma Fernseher. Wow, genial, (warum hab ich das Teil nicht Fotografiert?). Gegen Abend noch eine kleine Stadtbesichtigung zur Thomaskirche, hab dabei nen alten Freund getroffen. Es ist also wahr HansWurst ist ein Leibziger, nur wer ist die Pommes neber ihm? Wenn das nicht nach einer Fortsetzung schreit.

Montag 29. Mai 2006

Ich hasse Autofahren in Leipzig, kaum Ordnet man sich als braver Autofahrer auf der rechten Fahrspur an, ist man eh man sich versieht auf einem Streifen auf dem man Rechts abiegen MUSS. Das nervt tierisch vor allem ist es mit dem Linken Fahrstreifen auch nicht einfach da man dann nicht mehr auf die rechte Fahrspur wechseln kann. Außer man drückt sich rein. Nach ein paar ungewollten Umwegen kamen wir aber doch da an wo wir hinwollten. Im Leibziger Zoo wo uns dieser nette Kerl begrüßte. Abends haben wir dann noch die Lydi und den Tobi zum Essen eingeladen, wir waren beim Chinesen, also son richtiger Chinese, kein so oller Fastfoodschuppen. Das war oberlecker, einfach ein guter Grund um nach Leibzig zu ziehen.

Dienstag 30. Mai 2006

Solangsam fällt es auch mir auf alle Leute sprechen so KOMISCH. Da kriegt man doch glatt ein wenig Heimweh. Aber jetzt geht’s erstmal aufs Völkerschlachtdenkmal. Das ist sooooo Hoch, von oben kann man ganz Leibzig überblicken. Leider ist des Foto sehr dunkel wegen dem schlechten Wetter.




Mittwoch 31. Mai 2006

Mit schwerem Herzen trennen wir uns von unserem Fernse... ääh von Leibzig um zu unserer zweiten Urlaubslokation zu fahren, der Schrammsteinbaude. Klingt zwar komisch is aber ne normale Ferienwohnung. Allerdings geht’s nicht direkt dorthin sondern zuerst nach Radebeul. Radebeul wassen das? Ne Stadt die groß genug für Straßenbahnen ist, aber zu klein um genug Geld für ne Straßensanierung zu haben. (Schlaglöcher). In genau dieser Stadt lebte Old Shatterhand, ähh ne Karl Mai, aber der hielt sich für Old Shatterhand, naja egal dass Museum war sehr interessant und es gab ein Gratis Winnetou Poster. Ui!
Nach Radebeul gings noch aufn Kurztrip nach Dresden, irgendwie waren da alle sachen die wir anschauen wollten auf einem Platz. Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, da musst man fast gar net laufen. Aber schön wars in Dresden net, der Verkehr ist dort noch schlimmer, deshalb haben die auch DD als Kennzeichen. DrückenDrängeln.

Donnerstag 1. Juni

Jetzt erstmal wieder die Gegend erkunden. Bad Schandau heißt das nächstgrößere Dorf , eigentlich isses ne Stadt aber so groß isses nun auch wieder net. Außerdem müssen wir jetzt dringend mal zum Aldi Nord und nach dem Grießpudding Ausschau halten von dem der Kussi so schwärmt. Zum glück ist unser Navi vom Aldi, deshalb zeigt des alle Aldis in der Umgebung an, man muss nur noch hinfinden. (Das ist echt blöd da hätte Aldi auch noch genaue Anfahrtsrouten einprogrammieren können sodass man nicht dreimal im Viereck fährt, bis man die Einfahrt zum Aldi findet.

Freitag 2. Juni

Kanonier Manuel meldet sich zum Dienst auf der Festung Königstein. Die Festung war voll groß und es gab einzelne Sonderaustellung darin sodass man lange brauchte um alles zu sehen, man konnte entweder hoch laufen oder einen der beiden Aufzüge benutzen. Die sind natürlich erst im Nachhinein eingebaut worden. Zurück im Tal haben wir noch ein bisschen Minigolf gespielt aber wir hatten zu Fünft nur einen Ball und deshalb zog sich dass Spiel in die Länge. Deshalb ist mein Ergebniszettel jetzt auch vollgeschmotzt mit Skizzen und der Geschichte über Stöpsel (dass müsste vllt auch noch mit ins Tagebuch aber dann wärs zu lang, wer wissen will was es mit Stöpsel auf sich hat kann mich ja fragen).

Samstag 3 Juni

Den heutigen tag sind wir ruhig angegangen ohne große Ausflüge. Wir sind nur ein wenig durch die Gegend spaziert entlang den vielen Felsen. Allerdings ist das immer voll fies wenn man da so viele Leute klettern sieht und man selber nicht mitklettern kann. Außerdem waren wir noch bei einer Festung die direkt in die Felsen gebaut worden ist. Von dort hatte man einen fantastischen Blick auf die Elbe.

Sonntag 4. Juni

Aufm Rückweg sind wir noch auf Schloß Augustusburg vorbei, dort ist ein Motoradmuseum, man durfte aber leider nicht Fotografieren. Bei der Rückfahrt hab ich sogar mal 190km/h geschafft, aber Mama hats gemerkt, die fands net so toll.

1 Comments:

Blogger Kussi said...

Ich habs net bereut dass ihr im Osten ward wo es den Aldi Nord gibt! Danke für den Grießpudding, er ist köstlich. Würd jetzt meinen Hut ziehen, wenn ich einen aufhätte und ihr mich sehen könntet!

08 Juni, 2006 16:08  

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