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nix für Sparleser
Dienstag, Juni 27, 2006
Montag, Juni 12, 2006
keep postin
Sonntag, Juni 11, 2006
HansWurst, 2te Ära, zum Zweiten
Major Näs und Hans kommen sofort angelaufen. „wo sind die Eindringlinge“, brüllt Näs. „Dort Herr Major“, antwortet Heinz und zeigt auf eine alte Pralinenschachtel. Major Näs öffnet langsam den Deckel der Pralinenschachtel, eine Gelbe Gestalt taucht daraus hervor. „Komm mit erhobenen Händen heraus“, wies Näs den Unbekannten an. „Nur keine Panik isch tu doch niemandem etwas zu Leide, aber isch will misch erst mal vorstellen mein Name ist Pomm du Terre.“ „Aha ein belgischer Spion also.“ „Mon Dieu non, isch bin ein Franzose, isch stamme aus dem (H)aus de Terre eine Grafschaft nahe der Spanischen Grenze.“ „Ich glaube dir kein Wort, du bist Belgier oder wie bist du sonst hierher gekommen?“ „Das ist eine lange Geschischte, vor wenigen Wochen kam ich als Austauschpommes an die Nordsee, in ein Lokal, das irgendsoeinen komischen Krabbennamen (h)atte. Als isch begriff das isch nur als Beilage für einen Burger dienen sollte, bin isch geflüschtet, isch (h)abe keine Ahnung wo isch bin, isch weiß nur, dass mir der (H)andlanger des Lokals noch immer auf den Fersen ist.“ „Unter diesen Umständen gewähren wir dir Asyl, odrrr Kadetten?“ „Aber klar doch“, bestätigte ihn Hans, fühl dich wie zu ause äh Hause hier in Leipzig.“ „Machst du disch über meine Ausschprache lustig du Wurst.“ „Nein das ist mir nur so rausgerutscht“, entschuldigte sich Hans. Der Major ergriff wieder dass Wort und fragte Pomm: „ Dieser Mann der dir folgt woran können wir ihn erkennen?“ „Oh non, es ist kein Mann es ist eine Schwamm, er (h)eißt Bob Schwammschädel.“ „Ein Schwamm also, hat er irgendwelche besonderen Kennzeichen?“ „Ja er ist Gelb und er trägt Kleider.“ „Das ist sehr ungewöhnlich für einen Schwamm, odrrr?“ „Fast so sehr wie Lebensmittel die sprechen und laufen“, prustete Heinz vor lachen. Kadetten wir werden uns abwechseln jeder übernimmt eine Wache sodass die anderen schlafen können, wir dürfen uns nicht von diesem Schwamm überraschen lassen, odrrr?“
Des mit den geklammerten Hs sieht zwar bissel doof aus aber Franzosen sprechen nunmal kein H und an manchen stellen hätte man womöglich raten müssen was das Wort denn heißen soll.
Samstag, Juni 10, 2006
The craziest sausage on earth is back: HansWurst
Wer ist denn das da vor der Imbissbude? Ach na klar dass sind ja HansWurst und seine Freunde, gerade sind sie aus der Imbissbude von Kalle geflohen, der HansWurst in die Pfanne hauen wollte. Gemeinsam haben sie viele Gefahren bestanden und nun sind sie in der großen weiten Welt. Aber was sollen sie jetzt machen? Die drei Freunde haben keine Ahnung wo sie übernachten können. „ich will zurück in meinen Kühlschrank“, jammert Heinz Qetschab, „da war es wenigstens mollig kalt bei Nacht und es gab nicht so viele Fliegen.“ „Ein Kadett jammert nicht“, fährt ihn Major Näs an. „Bald wird es Nacht der Feind kann hinter jeder Ecke lauern und wir sollten uns schleunigst ein Lager aufbauen, odrrr? Lass uns in diesem runden Ding übernachten in die der Mensch mit den blauen Haaren gerade ein Papier reinschmeißt“, schlägt Hans seinen Freunden vor. Major Näs erwiedert begeistert: „ Gute Wahl Kadett Wurst, erhöhte Lage um den Feind Rechtzeitig zu erspähen. Kadetten ihr könnt sofort einen Schützengraben ausheben und die Stellung befestigen.“ „Aber wir sind doch gar nicht im Krieg“, antwortet Hans verdutzt. „Noch nicht aber sowas kann schneller kommen als man denkt.“ Weist Näs ihn zurecht. „pfff“, prustet Heinz vor lachen, „die Schweiz war seit über 800 Jahren in keinen Krieg mehr verwickelt und unser Guter Major wittert trotzdem überall Feinde.“ Doch jetzt platzt dem Major der Kragen: „ Sie amchen sich also über mich lustig Kaett Qetschab, dass kann ich nicht dulden, als Strafe werden sie den kompletten Unterschlupf fegen.“ Heinz der weiß das man mit dem Major nicht diskutieren kann fügt sich in sein Schiksal. Nachdem er mit Hans einen Schützengraben um die Tragpfeiler des Mülleimers ausgehoben hat und die Stellungen mit Zahnstochern Schaschlikspießen und ähnlichen spitzen Gegenständen ausgerüstet hat, baut er sich aus alten Papierfetzen einen provisorischen Besen und fegt damit den Boden des Mülleimers. Auf einmal schreit er entsetzt auf: „Hans, Herr Major, wir wurden entdeckt der Feind hat unsere Stellung bereits überannt und ist hier.“
Viel Feind viel Ehr, bald gehts weiter. Versprochen!
Gang hoim
Der Lange Gang

Ich stand vor einem langen Gang.
Ich spürte ein Verlangen,
Und bin den Gang entlanggegangen.
Die Türen zu Linken warn verschlossen,
doch helles Licht erstrahlt zur linken,
lässt mich in mir versinken.
Männer in Schwarz,
im Kontrast zur weißen Wand,
an offenen Türen: Absperrband.
Am ende des Ganges gleißendes Licht,
doch mein Weg führt um die Ecke,
durch die Tür zur Erleichterung.
Lösung: etelliot
Es geht weiter...
Am Nächsten Tag stand Julian sehr früh auf. Seine Oma machte ihm Frühstück und dann ging er gleich zu Sims. Beide waren schon sehr aufgeregt und sie hofften, dass sie den Schatz von Raubritter Garret finden würden. Als sie im Wald ankamen, überlegten sie wo sie anfangen sollten zu suchen. Wo würde ein Raubritter seine Schätze verstecken? Wie sollten sie danach suchen? Sicher hatte Garret Hinweise hinterlegt, wie man zu dem Schatz kommen würde. Also wollten die beiden zuerst nach versteckten Hinweisen suchen. Julian suchte am Boden und in den Sträuchern, sowie unter Steinen. Sims der wendiger war kletterte auf die Bäume und hielt Ausschau ob er etwas entdecken würde. Stunden vergingen aber die beiden gaben nicht auf. Sie hatten sich in den Kopf gesetzt den Schatz zu finden und dann würden sie das auch tun. Irgendwann bekamen die Beiden Hunger und gingen zum Mittagessen zu Julians Großmutter. Sims aß fast immer mit Julian weil seine Eltern genauso viel arbeiteten wie die von Julian. Als sie der Großmutter von ihrer Enttäuschung ob der Misslungenen Suche berichteten, lachte diese nur und sagte: „Ihr stellt euch das ja sehr leicht vor, wenn es so schnell gehen würde wäre der Schatz kein Schatz, denn dann hätte ihn schon längst jemand gefunden.“ „Hmm Das macht Sinn“, meinte Julian. Nach dem Essen halfen sie der Oma noch beim Spülen und Abtrocknen und dann gingen die beiden sofort wieder in den Wald. Sie gingen zu ihrem geheimen Lager, dass tief im Wald verborgen war und, dass niemand ohne ihre Hilfe finden konnten. Dort beratschlagten sie was sie tun könnten. „Wenn ich Garret gewesen wäre hätte ich die Schätze in einer Höhle versteckt.“ Überlegte Julian. „Wo gibt es hier in der Gegend eine Höhle? Oder zumindest Felsen bei denen wir nach einer Höhle suchen können?“ „Am alten Weiher“, riefen Sims und Julian wie aus einem Munde. Also gingen die zwei den Bach entlang der zum Weiher führte. Auf einmal zog Sims Julian zur Seite hinter einen Baum. „Achtung da vorn ist Jörg mit seiner Bande“, zischte er. Jörg und die anderen Jungs kamen immer näher auf Julian und Sims zu. Julian wollte weglaufen, aber dann hätte Jörg ihn sofort entdeckt und Jörg war doppelt so schnell wie Julian. „Na wen haben wir denn da? Wenn das nicht unsere Bowlingkugel ist.“ Die Jungs brachen in schallendes Gelächter aus. „Wie oft soll ich dir noch sagen dass du ihn in Ruhe lassen sollst?“ Julian bewunderte Sims, trotz, dass Jörg ihm eine verpasst hatte, kuschte Sims nicht vor ihm sondern stellte sich ihm entgegen. Doch diesmal wollte sich Jörg seinen Spaß nicht nehmen lassen, während 4 seiner Jungs Sims im Zaum hielt der sich verbissen wehrte, machte Jörg sich über Julian her: „ Na hat das kleine Kügelchen Angst? Wo ist jetzt die Oma um dich zu beschützen?“ „Lass mich“, rief Julian. Jörg packte ihn und schupste ihn mitten ins Bachwasser. Die Jungs brachen in lautes Gelächter aus und machten sich dann davon.
Montag, Juni 05, 2006
Daagebiecher aaus Sagsn
t nach
Leipzig, noch genauer gesagt ICH fahre. Zumindest solang bis ich kein Bock mehr hab. Immer das eintönige Autobahn gefahre, naja immerhin einmal 180km/h erreicht. Mama hatte grad nicht aufgepasst. Die Wohnung v

