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nix für Sparleser

Dienstag, Juni 27, 2006

und weiter gehts

Tatsächlich sie hatten den Eingang gefunden aber es war kein Stein davor und Sims murmelte daraufhin: „komisch hier müsste ein Stein liegen, vielleicht war jemand vor uns da.“ „Ach Sims sei froh dass wir den Brocken nicht extra beiseite schleifen müssen. Wer sollte das hier ohne die Karte schon finden?“ Julian und Sims knipsten ihre Taschenlampen an und gingen in die Höhle. „Meinst du hier sind wilde Tiere?“ Fragte Julian verängstigt. „Ich glaube nicht“, beruhigte ihn Sims. Sie tasteten sich weiter vor und auf einmal sahen sie ein Licht in der Höhle. Sie waren nicht allein. Sims spähte langsam um die Ecke und er sah zwei Männer die damit beschäftigt waren Bilder und Skulpturen in der Höhle zu verstauen. „Na toll“, meinte Julian, „wir sind zu spät gekommen.“ „Sei still Julian“, flüsterte Sims, „siehst du nicht was die zwei Kerle da machen die haben Kunstgegenstände gestohlen und wollen die hier verstecken. Das hab ich erst gestern in der Zeitung gelesen dass irgendwo, hier in der Nähe, ein Museum ausgeraubt wurde. „Wir müssen die Polizei rufen“, schlug Julian vor. Doch schon kam einer der Männer auf sie zu. „Halts Maul Jerry ich glaub ich hab was gehört“, rief er seinem Kameraden zu. „Was sollen wir jetzt tun Sims?“ „Ganz ruhig Julian, da wir schon entdeckt wurden werde ich mich ihnen zeigen während du die Polizei holst. Sie wissen, dass jemand da ist aber nicht wie viele.“ „okay ich beeile mich.“ Julian huschte davon während sich Sims den Männern zeigte. „Wen haben wir denn da“, rief der Mann der Jerry hieß. „Ich heiße Sims und ich suche den Schatz von Raubritter Garret.

Montag, Juni 12, 2006

keep postin

Sims half Julian aus dem Wasser. „Warum siehst du denn so glücklich aus obwohl Jörg dich gerade ins Wasser geschmissen hat?“ „Schau mal was unter der Uferböschung versteckt war, ohne Jörg hätten wir es nie gefunden.“ „Die Schatzkarte, wir haben sie, spitze Julian. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden wie sie uns zum Schatz führt.“ „Das ist einfach Sims, hier ist die Alte Eiche am Weiher eingezeichnet, von da aus müssen wir 60 Fuß nach Norden bis zu einem mit Moos bewachsenem Stein und dann noch 170 Schritte nach Nordwesten, bis wir bei der Höhle sind. Hast du deinen Kompass dabei Sims?“ „ Natürlich hab ich den dabei ohne den geh ich gar nicht erst aus dem Haus.“ Die beiden folgten also den Kartenangaben wie beschrieben, sie kamen an dem Stein vorbei und erreichten schließlich den Felsen in dem sich der Schatz befinden sollte. „Hier muss irgendwo der Eingang zu einer Höhle sein“, vermutete Sims. „Wir können es ja mit Sesam öffne dich probieren“, meinte Julian mit einem Glucksen. „So etwas geht nur in Märchen, ich meinte etwas dass vielleicht auf der Karte vermerkt ist.“ „Stimmt, du hast Recht Sims, da steht etwas von einem Stein der hinter Gesträuch verborgen ist und den man zur Seite schieben kann. „Hoffentlich ist der nicht zu schwer sonst wird’s nix mit Schatz finden“, meinte Sims mit leicht nörgelnder Stimme. Julian entgegnete ihm: „ Schau da sind Sträucher und Ranken die den Felsen bedecken. Da muss es sein.“

Sonntag, Juni 11, 2006

HansWurst, 2te Ära, zum Zweiten

So gerade kommt ein Post nach dem anderen nach einer langen Ruhephase, aber ich hatte ja versprochen dass es bald mit HansWurst weitergeht. Und was man verspricht hält man auch, also viel spaß mit HansWurst:

Major Näs und Hans kommen sofort angelaufen. „wo sind die Eindringlinge“, brüllt Näs. „Dort Herr Major“, antwortet Heinz und zeigt auf eine alte Pralinenschachtel. Major Näs öffnet langsam den Deckel der Pralinenschachtel, eine Gelbe Gestalt taucht daraus hervor. „Komm mit erhobenen Händen heraus“, wies Näs den Unbekannten an. „Nur keine Panik isch tu doch niemandem etwas zu Leide, aber isch will misch erst mal vorstellen mein Name ist Pomm du Terre.“ „Aha ein belgischer Spion also.“ „Mon Dieu non, isch bin ein Franzose, isch stamme aus dem (H)aus de Terre eine Grafschaft nahe der Spanischen Grenze.“ „Ich glaube dir kein Wort, du bist Belgier oder wie bist du sonst hierher gekommen?“ „Das ist eine lange Geschischte, vor wenigen Wochen kam ich als Austauschpommes an die Nordsee, in ein Lokal, das irgendsoeinen komischen Krabbennamen (h)atte. Als isch begriff das isch nur als Beilage für einen Burger dienen sollte, bin isch geflüschtet, isch (h)abe keine Ahnung wo isch bin, isch weiß nur, dass mir der (H)andlanger des Lokals noch immer auf den Fersen ist.“ „Unter diesen Umständen gewähren wir dir Asyl, odrrr Kadetten?“ „Aber klar doch“, bestätigte ihn Hans, fühl dich wie zu ause äh Hause hier in Leipzig.“ „Machst du disch über meine Ausschprache lustig du Wurst.“ „Nein das ist mir nur so rausgerutscht“, entschuldigte sich Hans. Der Major ergriff wieder dass Wort und fragte Pomm: „ Dieser Mann der dir folgt woran können wir ihn erkennen?“ „Oh non, es ist kein Mann es ist eine Schwamm, er (h)eißt Bob Schwammschädel.“ „Ein Schwamm also, hat er irgendwelche besonderen Kennzeichen?“ „Ja er ist Gelb und er trägt Kleider.“ „Das ist sehr ungewöhnlich für einen Schwamm, odrrr?“ „Fast so sehr wie Lebensmittel die sprechen und laufen“, prustete Heinz vor lachen. Kadetten wir werden uns abwechseln jeder übernimmt eine Wache sodass die anderen schlafen können, wir dürfen uns nicht von diesem Schwamm überraschen lassen, odrrr?“


Des mit den geklammerten Hs sieht zwar bissel doof aus aber Franzosen sprechen nunmal kein H und an manchen stellen hätte man womöglich raten müssen was das Wort denn heißen soll.

Samstag, Juni 10, 2006

The craziest sausage on earth is back: HansWurst

Tjaja als ich HansWurst vor 3 Monaten erfunden habe hätte ich nie gedacht dass er mal mein Lieblingscharakter werden würde geschweige denn dass ich ihm überhaupt eine Geschichte widmen würde. (war halt nur so ne verrückte Momentidee). Und selbst wenn die zweite Geschichte zu Ende ist kann ich trotzdem sagen: "Ich glaube eine Wurst hat mehr als nur zwei Enden, zumindest HansWurst." Viel gelabert nix dahinter, viel Spaß mit Hanswurst zweite Ära zum Ersten:

Wer ist denn das da vor der Imbissbude? Ach na klar dass sind ja HansWurst und seine Freunde, gerade sind sie aus der Imbissbude von Kalle geflohen, der HansWurst in die Pfanne hauen wollte. Gemeinsam haben sie viele Gefahren bestanden und nun sind sie in der großen weiten Welt. Aber was sollen sie jetzt machen? Die drei Freunde haben keine Ahnung wo sie übernachten können. „ich will zurück in meinen Kühlschrank“, jammert Heinz Qetschab, „da war es wenigstens mollig kalt bei Nacht und es gab nicht so viele Fliegen.“ „Ein Kadett jammert nicht“, fährt ihn Major Näs an. „Bald wird es Nacht der Feind kann hinter jeder Ecke lauern und wir sollten uns schleunigst ein Lager aufbauen, odrrr? Lass uns in diesem runden Ding übernachten in die der Mensch mit den blauen Haaren gerade ein Papier reinschmeißt“, schlägt Hans seinen Freunden vor. Major Näs erwiedert begeistert: „ Gute Wahl Kadett Wurst, erhöhte Lage um den Feind Rechtzeitig zu erspähen. Kadetten ihr könnt sofort einen Schützengraben ausheben und die Stellung befestigen.“ „Aber wir sind doch gar nicht im Krieg“, antwortet Hans verdutzt. „Noch nicht aber sowas kann schneller kommen als man denkt.“ Weist Näs ihn zurecht. „pfff“, prustet Heinz vor lachen, „die Schweiz war seit über 800 Jahren in keinen Krieg mehr verwickelt und unser Guter Major wittert trotzdem überall Feinde.“ Doch jetzt platzt dem Major der Kragen: „ Sie amchen sich also über mich lustig Kaett Qetschab, dass kann ich nicht dulden, als Strafe werden sie den kompletten Unterschlupf fegen.“ Heinz der weiß das man mit dem Major nicht diskutieren kann fügt sich in sein Schiksal. Nachdem er mit Hans einen Schützengraben um die Tragpfeiler des Mülleimers ausgehoben hat und die Stellungen mit Zahnstochern Schaschlikspießen und ähnlichen spitzen Gegenständen ausgerüstet hat, baut er sich aus alten Papierfetzen einen provisorischen Besen und fegt damit den Boden des Mülleimers. Auf einmal schreit er entsetzt auf: „Hans, Herr Major, wir wurden entdeckt der Feind hat unsere Stellung bereits überannt und ist hier.“



Viel Feind viel Ehr, bald gehts weiter. Versprochen!

Gang hoim

So noch ein Gedicht (inklusive Originalbild der Entstehung) das in Berlin entstand, genauer gesagt im Museum für Gegenwartskunst. Es ist mal in einer anderen Reimform als die bisherigen. Ich habs so geschrieben dass eine düstere Atmosphäre rüberkommen soll, wie in einem Gefängnis, oder ähnlichem. Wer wissen will wohin der Lange Gang tatsächlich führt. kann ganz unten die Lösung lesen (spiegelverkehrt).


Der Lange Gang

Ich stand vor einem langen Gang.
Ich spürte ein Verlangen,
Und bin den Gang entlanggegangen.

Die Türen zu Linken warn verschlossen,
doch helles Licht erstrahlt zur linken,
lässt mich in mir versinken.

Männer in Schwarz,
im Kontrast zur weißen Wand,
an offenen Türen: Absperrband.

Am ende des Ganges gleißendes Licht,
doch mein Weg führt um die Ecke,
durch die Tür zur Erleichterung.







Lösung: etelliot

Es geht weiter...

tja mal wieder ein weiterer Teil der eigentlich nur 2teiligen Gutenachtgeschichte, aber wenn die Teile kleiner sind kann man sich mehr Zeit zum lesen nehmen.

Am Nächsten Tag stand Julian sehr früh auf. Seine Oma machte ihm Frühstück und dann ging er gleich zu Sims. Beide waren schon sehr aufgeregt und sie hofften, dass sie den Schatz von Raubritter Garret finden würden. Als sie im Wald ankamen, überlegten sie wo sie anfangen sollten zu suchen. Wo würde ein Raubritter seine Schätze verstecken? Wie sollten sie danach suchen? Sicher hatte Garret Hinweise hinterlegt, wie man zu dem Schatz kommen würde. Also wollten die beiden zuerst nach versteckten Hinweisen suchen. Julian suchte am Boden und in den Sträuchern, sowie unter Steinen. Sims der wendiger war kletterte auf die Bäume und hielt Ausschau ob er etwas entdecken würde. Stunden vergingen aber die beiden gaben nicht auf. Sie hatten sich in den Kopf gesetzt den Schatz zu finden und dann würden sie das auch tun. Irgendwann bekamen die Beiden Hunger und gingen zum Mittagessen zu Julians Großmutter. Sims aß fast immer mit Julian weil seine Eltern genauso viel arbeiteten wie die von Julian. Als sie der Großmutter von ihrer Enttäuschung ob der Misslungenen Suche berichteten, lachte diese nur und sagte: „Ihr stellt euch das ja sehr leicht vor, wenn es so schnell gehen würde wäre der Schatz kein Schatz, denn dann hätte ihn schon längst jemand gefunden.“ „Hmm Das macht Sinn“, meinte Julian. Nach dem Essen halfen sie der Oma noch beim Spülen und Abtrocknen und dann gingen die beiden sofort wieder in den Wald. Sie gingen zu ihrem geheimen Lager, dass tief im Wald verborgen war und, dass niemand ohne ihre Hilfe finden konnten. Dort beratschlagten sie was sie tun könnten. „Wenn ich Garret gewesen wäre hätte ich die Schätze in einer Höhle versteckt.“ Überlegte Julian. „Wo gibt es hier in der Gegend eine Höhle? Oder zumindest Felsen bei denen wir nach einer Höhle suchen können?“ „Am alten Weiher“, riefen Sims und Julian wie aus einem Munde. Also gingen die zwei den Bach entlang der zum Weiher führte. Auf einmal zog Sims Julian zur Seite hinter einen Baum. „Achtung da vorn ist Jörg mit seiner Bande“, zischte er. Jörg und die anderen Jungs kamen immer näher auf Julian und Sims zu. Julian wollte weglaufen, aber dann hätte Jörg ihn sofort entdeckt und Jörg war doppelt so schnell wie Julian. „Na wen haben wir denn da? Wenn das nicht unsere Bowlingkugel ist.“ Die Jungs brachen in schallendes Gelächter aus. „Wie oft soll ich dir noch sagen dass du ihn in Ruhe lassen sollst?“ Julian bewunderte Sims, trotz, dass Jörg ihm eine verpasst hatte, kuschte Sims nicht vor ihm sondern stellte sich ihm entgegen. Doch diesmal wollte sich Jörg seinen Spaß nicht nehmen lassen, während 4 seiner Jungs Sims im Zaum hielt der sich verbissen wehrte, machte Jörg sich über Julian her: „ Na hat das kleine Kügelchen Angst? Wo ist jetzt die Oma um dich zu beschützen?“ „Lass mich“, rief Julian. Jörg packte ihn und schupste ihn mitten ins Bachwasser. Die Jungs brachen in lautes Gelächter aus und machten sich dann davon.

Montag, Juni 05, 2006

Daagebiecher aaus Sagsn

Sonntag 28. Mai 2006

Heute geht es endlich los wir fahren nach Sachsen, genauer gesagt nach Leipzig, noch genauer gesagt ICH fahre. Zumindest solang bis ich kein Bock mehr hab. Immer das eintönige Autobahn gefahre, naja immerhin einmal 180km/h erreicht. Mama hatte grad nicht aufgepasst. Die Wohnung von außen sieht scheiße aus und besonders Michi betont seine Abneigung. Innendrin ists aber echt super, soooo viel Platz uuuuund ein Breitbildplasma Fernseher. Wow, genial, (warum hab ich das Teil nicht Fotografiert?). Gegen Abend noch eine kleine Stadtbesichtigung zur Thomaskirche, hab dabei nen alten Freund getroffen. Es ist also wahr HansWurst ist ein Leibziger, nur wer ist die Pommes neber ihm? Wenn das nicht nach einer Fortsetzung schreit.

Montag 29. Mai 2006

Ich hasse Autofahren in Leipzig, kaum Ordnet man sich als braver Autofahrer auf der rechten Fahrspur an, ist man eh man sich versieht auf einem Streifen auf dem man Rechts abiegen MUSS. Das nervt tierisch vor allem ist es mit dem Linken Fahrstreifen auch nicht einfach da man dann nicht mehr auf die rechte Fahrspur wechseln kann. Außer man drückt sich rein. Nach ein paar ungewollten Umwegen kamen wir aber doch da an wo wir hinwollten. Im Leibziger Zoo wo uns dieser nette Kerl begrüßte. Abends haben wir dann noch die Lydi und den Tobi zum Essen eingeladen, wir waren beim Chinesen, also son richtiger Chinese, kein so oller Fastfoodschuppen. Das war oberlecker, einfach ein guter Grund um nach Leibzig zu ziehen.

Dienstag 30. Mai 2006

Solangsam fällt es auch mir auf alle Leute sprechen so KOMISCH. Da kriegt man doch glatt ein wenig Heimweh. Aber jetzt geht’s erstmal aufs Völkerschlachtdenkmal. Das ist sooooo Hoch, von oben kann man ganz Leibzig überblicken. Leider ist des Foto sehr dunkel wegen dem schlechten Wetter.




Mittwoch 31. Mai 2006

Mit schwerem Herzen trennen wir uns von unserem Fernse... ääh von Leibzig um zu unserer zweiten Urlaubslokation zu fahren, der Schrammsteinbaude. Klingt zwar komisch is aber ne normale Ferienwohnung. Allerdings geht’s nicht direkt dorthin sondern zuerst nach Radebeul. Radebeul wassen das? Ne Stadt die groß genug für Straßenbahnen ist, aber zu klein um genug Geld für ne Straßensanierung zu haben. (Schlaglöcher). In genau dieser Stadt lebte Old Shatterhand, ähh ne Karl Mai, aber der hielt sich für Old Shatterhand, naja egal dass Museum war sehr interessant und es gab ein Gratis Winnetou Poster. Ui!
Nach Radebeul gings noch aufn Kurztrip nach Dresden, irgendwie waren da alle sachen die wir anschauen wollten auf einem Platz. Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, da musst man fast gar net laufen. Aber schön wars in Dresden net, der Verkehr ist dort noch schlimmer, deshalb haben die auch DD als Kennzeichen. DrückenDrängeln.

Donnerstag 1. Juni

Jetzt erstmal wieder die Gegend erkunden. Bad Schandau heißt das nächstgrößere Dorf , eigentlich isses ne Stadt aber so groß isses nun auch wieder net. Außerdem müssen wir jetzt dringend mal zum Aldi Nord und nach dem Grießpudding Ausschau halten von dem der Kussi so schwärmt. Zum glück ist unser Navi vom Aldi, deshalb zeigt des alle Aldis in der Umgebung an, man muss nur noch hinfinden. (Das ist echt blöd da hätte Aldi auch noch genaue Anfahrtsrouten einprogrammieren können sodass man nicht dreimal im Viereck fährt, bis man die Einfahrt zum Aldi findet.

Freitag 2. Juni

Kanonier Manuel meldet sich zum Dienst auf der Festung Königstein. Die Festung war voll groß und es gab einzelne Sonderaustellung darin sodass man lange brauchte um alles zu sehen, man konnte entweder hoch laufen oder einen der beiden Aufzüge benutzen. Die sind natürlich erst im Nachhinein eingebaut worden. Zurück im Tal haben wir noch ein bisschen Minigolf gespielt aber wir hatten zu Fünft nur einen Ball und deshalb zog sich dass Spiel in die Länge. Deshalb ist mein Ergebniszettel jetzt auch vollgeschmotzt mit Skizzen und der Geschichte über Stöpsel (dass müsste vllt auch noch mit ins Tagebuch aber dann wärs zu lang, wer wissen will was es mit Stöpsel auf sich hat kann mich ja fragen).

Samstag 3 Juni

Den heutigen tag sind wir ruhig angegangen ohne große Ausflüge. Wir sind nur ein wenig durch die Gegend spaziert entlang den vielen Felsen. Allerdings ist das immer voll fies wenn man da so viele Leute klettern sieht und man selber nicht mitklettern kann. Außerdem waren wir noch bei einer Festung die direkt in die Felsen gebaut worden ist. Von dort hatte man einen fantastischen Blick auf die Elbe.

Sonntag 4. Juni

Aufm Rückweg sind wir noch auf Schloß Augustusburg vorbei, dort ist ein Motoradmuseum, man durfte aber leider nicht Fotografieren. Bei der Rückfahrt hab ich sogar mal 190km/h geschafft, aber Mama hats gemerkt, die fands net so toll.