Scribe?
nix für Sparleser

Donnerstag, Mai 18, 2006

Gutenachtgeschichte

Für alle die beim Jungscharwochenende aufm Schmali net dabei waren, die aber trotzdem wissen wollen wie die Geschichte weiter geht, die können sich nun auf einen weiteren Teil freuen.

Julian half Sims auf der noch immer nach Luft schnappte. Gemeinsam mit seiner Großmutter halfen sie ihm bis zu Julians Zuhause. Dort setzte ihnen die Großmutter ein großes Stück Apfelkuchen und machte ihnen heiße Schokolade. Während die beiden anfingen zu essen, begann die Großmutter zu erzählen. „Habe ich euch schon vom Raubritter Garret erzählt der im Mittelalter hier sein Unwesen trieb?“ fragte sie. „Nein erzähl, Omi“ sagte Julian. Und die Großmutter begann: „irgendwann Mitte des 12ten Jahrhunderts wurde der Großmarshall Garret der am Hofe sehr angesehen war auf eine Reise in die Grafschaft Altberg geschickt. Er sollte dort als Diplomat vor den Herrscher treten. Doch was er nicht wusste war, dass er nur das Opfer einer Intrige war. Sein Konkurrent bei Hofe Marshall Terrag hatte den Grafen von Altberg bestochen, damit dieser Garret in ein Verlies stecken und leugnen würde diesen je gesehen zu haben.“ Warum hat er ihn nicht umbringen lassen?“ fragte Sims. „ Er wollte das Garret eines Tages als gebrochener Mann wieder freikommt und den Ruhm sehen sollte den Terrag erlangt hatte. Der ahnungslose Garret landete also in einer Zelle und als er nicht mehr auftauchte übernahm Terrag seinen Posten bei Hofe. „So ein fieser Schuft“, warf Julian ein. „ der ist fast so gemein wie Jörg.“ „Lass deine Großmutter doch erstmal weitererzählen“. „Wie gesagt, Garret saß also im Gefängnis und dort blieb er für zehn Jahre. Danach erkannte ihn keiner mehr. Garret hatte in dieser Zeit aber mitbekommen wer Schuld an seiner misslichen Lage war, aber er konnte nichts tun da ihm nach so langer Zeit keiner glauben schenken würde. Da er auch nichts mehr besaß außer die Kleider die er trug. Also zog er von Haus zu Haus um für sein Essen zu Betteln, aber die Leute scheuchten ihn weg. Ein älterer Mann der am Wegrand saß und aufmerksam zuschaute, sprach ihn an ob er nicht mit ihm kommen wollte seine Bande hätte einen Stützpunkt im Wald wo er auch etwas zu Essen bekommen könnte. Eigentlich war Garret immer ein Ehrlicher Mensch gewesen aber ihm blieb keine Wahl entweder würde er verhungern oder er schloss sich dem alten Mann und seiner Räuberbande an. Immer wenn es Nacht wurde kamen sie aus ihrem Stützpunkt im Wald heraus und gingen auf Beutezug. Sie nahmen alles mit was nicht Niet und Nagelfest war. Garret beruhigte sein Gewissen indem er sich einredete, dass er auf sein eigenes Überleben bedacht sein musste. Nach 2 Jahren starb der Anführer der Bande und die Räuber wählten den sympathischen Garret zu ihrem Anführer. Garret legte neue Regeln fest. Im Herzen war er immer noch ein Ehrenmann und deshalb setzte er fest, dass statt den Armen ab sofort nur noch die Leute überfallen wurden, die mehr als genug besaßen, vor allem Großmarschall Terrag der sich ein riesiges Anwesen und viele Reichtümer ergaunert hatte. Schon bald war der Raubritter Garret und seine Bande im ganzen Reich von den Adligen gefürchtet. Er und seine Männer häuften Unmengen an Reichtümern an. Aber Terrag ließ sich auch nicht ohne weiteres Berauben und verfrachtete seine Schätze in die Burg Rabenstein. Garret und seine Männer planten ihren Größten Raubüberfall. Sie wollten sich in die Burg einschleichen und den Großmarschall mit einem Mal alle Reichtümer abnehmen. Bei Nacht und Nebel schlichen sie sich zur Burg. Garret kletterte über die Mauer und öffnete seinen Männern das Tor. Die Wachen zu überwältigen war eine Kleinigkeit für sie und nach kurzer Zeit waren sie daran die Schatzkammer auszuräumen. Auf einmal wurden sie von Wachen umzingelt und unter ihnen stand Tarreg. Erik einer aus Garrets Bande hatte sie hintergangen und den Großmarschall informiert. Dieser stand mit einem breiten Grinsen zwischen seinen Soldaten. Jetzt oder nie dachte sich Garret und mit einem lauten Schrei stürmte er mit seinem Schwert auf Tarreg zu dieser war zu überrascht um zu reagieren und wurde von Garrets Schwert durchbohrt er sank blutüberströmt zu Boden. Garret ließ sich ohne Gegenwehr von den Wachen abführen, er hatte den Betrüger zur Strecke gebracht was nun mit ihm passierte war ihm egal.“ „ Was ist dann mit ihm passiert?“ fragte Sims. „Garret und seine Männer wurden wegen ihrer Verbrechen im Königreich zum Tode verurteilt, ihren Schatz hat nie jemand gefunden er liegt noch heute irgendwo im Wald nahe unseres Dorfes.“ „ In unserem Wald?“
„ja Julian in diesem Wald liegt irgendwo Garrets Schatz.“ „Dann werden wir ihn finden, nicht Sims?“ „ und ob, gleich morgen fangen wir an zu suchen.“ „Das könnt ihr machen“, meinte Julians Oma, „aber Sims muss jetzt nach Hause, und dann geht’s ab ins Bett.

Dass Fettgedruckte war das Stichwort für unsere Jungscharler. ;)


Sonntag, Mai 14, 2006

Berlin ist eine Reise Wert

So nach den Skandalmeldungen der letzten Tage kommt nun ein Reisebericht von meiner Studienfahrt.


Das Brandenburger Tor. auch bei Nacht sehr schön.







Der Fernsehturm leider zurWM häßlicher als sonst



Darf natürlich nicht fehlen: Die Berliner Mauer auch wenn ich die ganze Mauer

besser gefunden hätte da könnte man sich besser vorstellen wo die langging

















Das Kanzleramt, da wo die Angie wohnt






Der Bundestag, wahrscheinlicher größter und teuerster Kindergarten der Welt.Wer wissen will warum muss schon selbst hin. Er ist auf jeden fall immer einen Ausflug Wert vor allem weil das Sicherheitspersonal darauf achtet, dass man die Augen offen hält und nicht einschläft. Dann muss man dass nicht selber machen.






Au en Berlin ka mer schene Dreim von Mädla ausm Ländle han






Tja dass da soll Kunst sein ausm Museum für Gegenwartskunst. Was mir vor allem gefällt ist, dass der obere Teil vollkommen leer ist. Das ist Kunst die sogar ich hinkriege (hoffentlich liest dass die Museumsführung net).











Schloß Cecilienhof in Potsdam. Errichtet im Enlischen Landhausstil, aber schon mit Zentralheizung. Hier überlegten die Allierten Siegermächte nach dem zweiten Weltkrieg, wie es mit Deutschland weitergehen sollte.






Natürlich hat ich auch in Berlin mein Werkzeug mit Dabei und als ich an der Spree ein bisschen vor mich hin döste entstand dieses Gedicht. Leider ist des Foto von mir nix geworden des mein Freund von mir gemacht hat. So muss es halt ohne gehen.

Ich lieg an den Ufern der Spree
mit Sehnsucht im Herzen
Sehnsucht nach dir
möchte zu dir fliegen
In deine Arme
In die Heimat.


Zum Schluß noch ein Bild der meisterlichen Propaganda aus deutschen Landen. Ja jetzt glaube auch ich daran: „Wir werden Weltmeister!

Samstag, Mai 13, 2006

CS

kaum bin ich mal net da geht hier die Post ab. Naja immerhin wird mir jetzt klar warum ich überall auf solche Fahndungsplakate gestoßen bin. Ich sag einfach gar nix dazu.


Belohnung

Dokumentenfälschung und Rufmord in weiten Landkreisen Deutschlands

Auf diesem Phantombild sehen sie den Dokumentenfälscher Kussi

Hinweise über seinen Aufenthalt bitte in die Comments eintragen

Jeder Hinweis der bei der Ergreifung des Täters hilfreich ist wird belohnt.

Wir danken für ihre Mitarbeit

Sonntag, Mai 07, 2006

Skandal aufm Schmalenberg


Tja bei sowas fehlen sogar mir die Worte. deshalb überlass ich es jedem einzelnen sich darüber eine Meinung zu bilden. Wer wissen will warum der Kussi hier mit zwei fremden Mädels steht sollte ihn am besten selbst fragen. Bei so einem pikanten Thema muss man aufpassen was man sagt.


#Edit: Bild auf Wunsch von betroffener Person entfernt

Freitag, Mai 05, 2006

Neuer Link

Mein kleiner Bruder hat jetzt auch nen Blog einfach mal auf den Link "Michi's Blog klicken.

Donnerstag, Mai 04, 2006

HansWurst zum Letzten

So heute nun der letzte Teil unseres allseits beliebten HansWurst. Ich hoffe ihr mochtet ihn alle, und genießt den letzten Teil des Abenteuers:


„Etteivres ebehre hcid“, mit diesen Worten brachte Kür y Pulva die Serviette zum schweben. Langsam segelten sie aus dem Kühlschrank heraus und Richtung Boden. „remasgnal“, rief Kür und die Serviette verringerte ihre Geschwindigkeit. Je näher sie dem Boden kamen umso unruhiger wurde die Serviette. „Das mit der Landung kann ich noch nicht so ganz.“ „Was?“ Rief Heinz. „Warum hast du das nicht vorher gesagt?“ „ Du hast mich ja nicht gefragt“, sagte Kür und zog den vorderen der Serviette hoch. „Etteivres ednal tztej“, murmelte Kür. Unter Heinz lauten Aufschreien setzte die Serviette auf den Boden auf. Heinz schluckte Staub und hörte auf zu schreien. Als die Serviette anhielt meinte Kür: „War doch gar nicht so schlimm und da vorne ist schon der Ausgang.“ „Danke“, stammelte Heinz. Der Fakir flog davon und Heinz lief Richtung Ausgang. Als er endlich an der Treppe ankam, die aus dem Imbissstand führte, sah er von oben Hans und Major Näs. „Hans, Herr Major, hier bin ich.“ Ich glaub mich beißt eine Kugel“, schrie Näs, „ das ist doch Kadett Heinz, odrrr? Ja er ist es, er ist entkommen, dass verdankt er nur meiner militärischen Ausbildung“, fügte er hinzu. Heinz rannte zu ihnen und gemeinsam gingen sie dem Sonnenuntergang entgegen. Und wenn sie nicht gefressen wurden, dann wandern sie noch heute, odrrr?


Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.

Dienstag, Mai 02, 2006

Fußball

So mein neustes Gedicht das ich mal eben aus realen Spielsituationen zusammengebastelt hab. An ein paar Ecken kantets deshalb auch a bissel. Ich hoffe nichterwähnte Leute sind mir nicht Böse aber ich kann halt auch net alles so schnell tippen und in Reimform setzen.

Sieben Leute auf dem
Platz, ein Ball.
Einer bringt den
ande
ren zu Fall. Abstoß, Freistoss, Foul,
Elf
meter. Nach nem Tor da gibt’s Gezeter.
Jub
elschreie, Jubelkreischen. Mir wird’s das
Tro
mmelfell zerreißen. Einwurf, Flanke Simi vor.
Becky
wehrt schnell ab das Tor. Lisa läuft zum Kasten
vor, spielt zu Meike und ein Tor. Langsam geht der Atem
schneller, und die Power sinkt in Keller. Hier und da legt man
sich nieder, und ein Tor fällt hin und wieder. Eisern und
verbissen hält, De
nnis sich im Frauenfeld. Doch die
Überzahl hält ihn
auf Trapp, aber er macht noch
nicht schlapp. Sucht die Lücken im Gedränge,
schi
eßt den Ball in Toresenge. Angst macht
ihm nur Mellis Angriff, doch es dauert
bi
s zum Abpfiff. 10 zu 6 der Dennis
schafft den Sieg, weil Manu in
sein Team einstieg.

Montag, Mai 01, 2006

HansWurst zum Vierten

HansWurst habe ich nun fertig geschrieben, dies ist der vorletzte Teil. Viel Spaß beim lesen


Als Heinz, Hans und Major Näs sich gerade vom Herd zur Tür abseilen wollten, ertönte ein: „Einmal Pommes mit Ketchup, bitte.“ Und schon wurde Heinz trotz, lautstarkem Protest, von Imbisskalle's Hand aufgehoben, der ihn danach in den Kühlschrank stellte. Nun waren die Freunde getrennt und Näs beratschlagte mit Hans was nun zu tun sei. „Wir müssen weiter befahl Major Näs. Heinz hat sich für uns geopfert wir sollten dieses Opfer nicht riskieren, indem wir hier herumsitzen, odrrr? Wir müssen weiter. Er hätte es so gewollt.“ Die beiden seilten sich vom Herd ab und gingen weiter Richtung Ausgang. Heinz versuchte sich unterdessen in der Dunkelheit des Kühlschrankes zurechtzufinden. Auf einmal stieß er auf etwas Rundes. „Autsch!“ „Suchst du nach Erleuchtung mein Freund?“ Hörte er eine tiefe Stimme. „Ja es ist so dunkel hier drinnen“, antwortete Heinz. „Dummkopf, ich spreche von innerer Erleuchtung. Ich kann dir helfen deine innere Mitte zu finden.“ „Ach so, aber eigentlich möchte ich nicht in mir selbst stecken bleiben, wie heißt du überhaupt?“ „Mein Name ist Kür y Pulva, ich bin ein indischer Fakir. Ich helfe den Leuten auf der Suche nach Erleuchtung.“ „Ja das weiß ich ja jetzt“, entgegnete Heinz genervt. „Du hast nicht zufällig die Erleuchtung, wie ich hier rauskomme? Meine Freunde warten bereits auf mich.“ „Ich habe meine fliegende Papierserviette einen Stock tiefer geparkt, damit kann ich dich zu deinen Freunden bringen, aber wir müssen auf Starterlaubnis warten bis sich die Hangartür öffnet.“ „Das wäre sehr Nett von dir“, bedankte sich Heinz. Die zwei machten sich auf den Weg zur fliegenden Serviette ließen sich darauf nieder und warteten bis sich die Kühlschranktür öffnete.

Beim nächsten mal neigt sich die Pentalogie ihrem Großen Finale zu. Es bleibt spannend.