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nix für Sparleser

Freitag, April 28, 2006

Mal wieder ein Gedicht

So heute mal wieder ein Gedicht für zwischendurch. Sogar auf Englisch aber fragt mich net wie ich auf die Schnapsidee kam das auf Englisch zu schreiben, das weiß ich selber nemme.

The Praise

To my father in heaven be the glory.
With him I never have to worry.
When I fall down.
He picks me up from the groun(d).
His life he gave for me.
With that he set me free.
I follow him to whatever end.
I lay my life into his hand.
He is my King and I’m his son.
I am a prince that’s kind of fun.
But never it is all as well.
I sometimes find no words to tell.
All the people that I know.
My God has rescued all, say wow.
I think they may will laugh.
And therefore I’m not tough enough.
But my father loves me as I am.
And that is worther than a gem.

Mittwoch, April 26, 2006

HansWurst zum Dritten

Endlich ist es soweit! HansWurst und seine Freunde sind wieder da viel Spaß mit der neuen Folge:

Je näher sie dem Ausgang der Imbissbude kamen umso aufgeregter wurden sie. Was würde sie erwarten? War die Welt dort draußen eine andere? Plötzlich ging der Major in Verteidigungshaltung: „still gestanden, Kadetten“, zischte er. „Wieso? Was ist los, “ fragte Hans. „Ein Minenfeld, ich spür's in allen Knochen.“ „ Ach was du phantasierst nur“, meinte Hans und ging froh gelaunt weiter. Heinz wusste nicht was er tun sollte. Dem Major glauben oder Hans folgen. Da stieß Hans einen lauten Schrei aus: „ Aua, Hilfe! Heiß! Ich verbrenne.“ „ Warum hast du nicht auf mich gehört? Ich habe es ja gesagt, odrrr?“ warf ihm der Major, ohne einen Anflug von Mitleid vor. „ Du musst noch viel lernen junger Padaw... äh Kadett Wurst.“ „Und was sollen wir jetzt machen?“ Fragte Heinz. „ Als Schwyzer schlage ich eine ausgedehnte Planungsphase vor. Das hilft immer, odrrr?“ Also setzten sie sich zusammen und überlegten. Nach unzähligen Stunden stand Heinz aus und sagte: „Ich glaube, die Vier Erhebungen sind die Minen, wenn wir ihnen ausweichen, darf uns nichts passieren.“ „Das klingt logisch, odrrr?“ Pflichtete ihm Näs bei. Also probierten sie es aus und tatsächlich, außer, dass es sehr warm war geschah ihnen nichts. Naja, Major Näs wurde beinahe von Imbisskalles Pfanne eingequetscht, die er fälschlicherweise für einen amerikanischen Tarnkappenbomber hielt. Er rettete sich mit einem beherzten Hechtsprung, worauf er sehr stolz war. „Ich bin eben in Topform, odrrr? Damit hatten die Freunde bereits die dritte Gefahr gemeistert.

Beim nächsten mal trifft Heinz einen Fakir.......

Samstag, April 22, 2006

Gutenachtgeschichte

so jetzt hab ich zwar wieder Lust zum tippen gefunden aber zum Hanswurst hats net glangt, weil ich grade fürs Jungscharwochenende eine Gutenachtgeschichte schreibe, aber dann veröffentlich ich halt die. Viel spaß beim lesen


Julian ein etwas dicklicher Junge der 9 Jahre alt war, und wegen seines Aussehens immer von den anderen Kindern geärgert wurde lebte in einem kleinen Dorf im Sauerland. Das dorf war so klein, dass niemand der diese Geschichte erzählte sich an den Namen errinnern konnte. Wenn Julian nicht gerade in der Schule war, zog er mit seinem einzigen Freund Simon, den alle Sims nannten im nahegelegenen Wald umher. Simon war der einzigste der Julian nicht auslachte, weil er etwas dicker war und nicht so sportlich wie die anderen Jungs im Dorf. Die beiden hatten sich im Wald ein Lager errichtet, von dort aus erkundeten sie die Umgebung. Wenn sie Hunger hatten gingen sie zu Julian’s Großmutter, die Ihnen immer einen leckeren Apfelkuchen zu essen gab. Julians Eltern arbeiteten den ganzen Tag, sodass sie kaum Zeit für Julian hatten, aber Julian hatte ja seine Großmutter die für ihn da war wenn er etwas brauchte, außerdem konnte sie prima Geschichten erzählen. Eines Tages, als Julian und Simon gerade vom spielen im Wald zurück kamen, und sie wie gewöhnlich am Fußballplatz vorbei. Auf einmal rannte Jörg auf sie zu, Jörg war der stärkste Junge im Dorf, niemand widersetzte sich ihm und seine Freunde waren immer bei ihm. Sie umringten Julian und riefen: „ na Fettwanst wohin rollste denn gerade?“ und sie begannen zu singen, „Der Julian der ist so Dick, er rollt jetzt gleich ein ganzes Stück.“ „Lasst ihn in Ruhe,“ rief Simon. „misch dich nicht ein Sims,“ sagte Jörg und schaute grimmig in Simons Richtung. „ Ich werde mich aber einmischen Julian ist mein Freund und deshalb läßt du ihn jetzt in Ruhe.“ „Wumms,“ mit einem gewaltigen Krachen rammte Jörg seine Faust in Simons Magen, dieser stürtzte zu Boden. „Sims!!“ schrie Julian entsetzt. Jörg wollte sich gerade auf Julian stürzen, als er Julians Großmutter kommen sah, „schnell weg Jungs,“ rief er und schon waren sie verschwunden.

mehr ists gerade noch net, aber so ists noch übersichtlich zum lesen. Anregung und Kritik nehm ich gern entgegen

Freitag, April 21, 2006

Screenshot des Tages


So da ich gerade keine Lust zum Tippen habe, aber weil ich meinen Blog trotzdem Aktuell halten möchte, habe ich heute diesen Screenshot veröffentlicht. Er entstand beim "C&C Generals:Zero Hour" spielen. Ich habe ihn "Landwirte demonstrieren gegen Chinesische Billigprodukte" genannt. Leider waren die Traktoren so doof und sind in einer Reihe gefahren desalb sind nicht alle im Bild aber man sieht, dass da noch ne Kolonne anrückt

Donnerstag, April 20, 2006

Düüüüssss

Tätärätätätä dschingderassa fallera.

Ich habe meine Fahrprüfung BESTANDEN.

Ich bedanke mich bei allen die mich so kräftig unterstützt haben (oft gehörtes Zitat:"Du schaffst des Marsl"), vor allem bei meinem Vater im Himmel, der mir die nötige Ruhe gegeben hat das Ganze gelassen durchzuziehen.

Mittwoch, April 19, 2006

Bilderrätsel

Hinter diesem Bild verbirgt sich ein zusammengesetztes Wort. Wer weiß welches? Unter allen richtigen Comments verlosen wir ein obligatorisches Gummibärchen. Einsendeschluß ist der 30.04. 2006

Freitag, April 14, 2006

HansWurst zum Zweiten

So nachdem jetzt die dritte Folge von Hanswurst fertig ist kann ich endlich die zweite veröffentlichen. Für alle die kein Latein können zeigt sich nun was ein Blatta orientalis ist. Viel Spaß beim lesen.

Auf einmal rief Major Näs: „Alle Mann in Deckung, der Feind naht. Die drei versteckten sich hinter einem Pappschälchen. Zwei Kakerlaken kamen schnellen Schrittes auf sie zu. „Männer wir brauchen einen Plan“, forderte der Major. Doch es war bereits zu spät eine Kakerlake hatte Hans gerochen und kam auf sie zu die zweite folgte. „Keine Panik“, sagte Näs, „ ich hab ja noch mein Schwyzer Taschenmesser. Mit seinem Taschenmesser hielt der Major die Kakerlake in Schach während Hans und Heinz überlegte, wie sie die Kakerlaken loswerden sollten. Plötzlich marschierte die eine Kakerlake direkt auf Hans zu. „ Achtung Hans, pass auf“, rief Heinz, aber Hans war wie gelähmt. Heinz sammelte seinen ganzen Mut nahm sich einen Zahnstocher als Lanze und stürmte mit einem lauten: „Banzai“ auf die Kakerlake zu. Diese ließ Hans in Ruhe und ging in Deckung. „Warum hat der Major sie nicht aufgehalten, “ fragte Hans.“ Ich weiß nicht, “ entgegnete Heinz, „du kannst ihn ja fragen da kommt er.“ „Major warum haben sie denn so glasige Augen?“ Fragte Hans. „ Oh Nein die Kakerlake hat ihn Hypnotisiert“, beantwortete Heinz seine Frage und mit großen Schritten näherten sich die Kakerlaken den Freunden. „jetzt hilft nur noch eines es ist zwar hart, aber das Einzigste Mittel, “ und mit lauter Stimme schrie Hans: „ Die Kakerlaken wollen einen EU-Beitritt der Schweiz.“ Mit einem mal waren die glasigen Augen des Majors verschwunden und ein Feuer loderte an Ihrer Stelle: „ Die Schwyz wird NIE in die EU eintreten. Ihr seid wohl total übergeschnappt odrrr?“ Mit festem Schritt und entschlossenem Blick ging Näs auf die Kakerlaken zu doch diese ergriffen voller Schreck das Weite. „puh das war ganz schön knapp“, meinte Hans und Heinz fügte hinzu: „wenn wir hier raus sind benachrichtigen wir gleich den WKD“. „ Nein Zuerst benachrichtigen wir die Schwyzer Botschaft, odrrr?

Beim nächsten Mal, müssen unsere Helden ein gefährliches Minenfeld durchqueren, es bleibt also spannend.

Montag, April 10, 2006

HansWurst zum Ersten

Juhu endlich ist es soweit, die deutsche Antwort auf Spongebob Squarepants ist da:

HansWurst: Abenteuer im Imbissstand.

Eines Morgens als Hans Wurst vom süßlichen Bratgeruch erwachte, dachte er über seinen Traum nach. Er hatte geträumt, in einer Pfanne zu liegen und im eigenen Saft geschmort zu werden. Dieser Traum öffnete ihm die Augen. Wenn er noch länger in der Imbissbude blieb, würde er sein Dasein besiegeln. Also packte er seine Siebensachen und ging zu seinen Freunden, um sich zu verabschieden, doch als er ihnen alles erzählt hatte, sagte Major Näs: „ du allein? Dass geht ja mal gar nicht. Wir kommen mit dir, odrrr?“ „Naja ich weiß nicht so richtig, ob ich da mit gehen kann, ich werde doch hier gebraucht.“ Sagte Heinz Qetschab. „ Heinz, alte Bolle klar kommst du mit der Imbisskalle wird dich schon nicht vermissen, odrrr?“ „Okay ich komme mit.“ Und schon machten sich die drei auf den Weg, doch schon nach kurzer Zeit kamen sie ans Spülbecken. „ Okay Rekruten,“ sagte Major Näs. „ bereit machen zum durchqueren des Flusses. Langsam ließ sich Hans in das kalte Wasser sinken. Schnell schwamm er ans andere Ufer und zog sich an Land. Ihm folgte Heinz, der sogar noch ein bisschen schneller schwamm WIE Hans. Nur der Major blieb zurück. Heinz und Hans forderten ihn auf ihnen zu folgen. „ Ich kann nicht,“ meinte Näs. „ Ich bin Wasserscheu. Doch Hans hatte noch ein paar Tricks auf Lager. Er rief: „ Major, die Russen kommen.“ Mit einem schnellen Satz sprang Näs ins Wasser und schwamm aufs andere Ufer zu. Doch plötzlich wurde er von einem Strudel nach unten gezogen. Imbisskalle war dabei das Wasser abzulassen. „ Hilfe ich ertrinke,“ rief Näs. Hans versuchte ihn ans Ufer zu ziehe, aber Näs war schon unter Wasser gezogen. „ Wir haben ihn verloren,“ sagte hans und die Trauer schwang in seiner Stimme mit, „ wir konnten ihm nicht einmal ein Staatsbegräbnis als letzte Ehre erweisen.“ „ Traurig, traurig,“ meinte Heinz. „Hört auf zu quatschen und holt mich hier heraus.“ „ Major sie leben,“ rief Heinz, „ ein Wunder!“ „ Nichts Wunder, ich hab nicht durch dass Sieb des Flusses gepasst,“ rief Näs. Gemeinsam zogen Hans, Heinz und der Major weiter....

So dass war erst der Anfang, beim nächsten mal begegnen die Drei ein paar gefährlichen Blatta orientalis, aber sie werden auch diese Gefahr meistern odrrr?

Es sei noch angemerkt dass Major Näs mit Schweizer Dialekt spricht, was ich aber Aufgrund des besseren Verständnis nicht so geschrieben habe (Ausnahme:odrrr). Das hervorgehobene WIE ist eine Kampfansage an alle Komperativsatzfanatiker (ja Fabi du bist gemeint). Ein Schwabe braucht keinen Komperativsatz.

Freitag, April 07, 2006

Ein Gedicht

So heute mal etwas anderes: Ein Gedicht. Ich werd jetzt nicht ins Detail gehen, was ich mir dabei gedacht habe, so was zu schreiben, dass ist Interpretationssache jedes einzelnen. Es sei nur soviel gesagt: Das Ende wurde aufgrund, (erzwungener), ausgiebiger Lektüre von "Kabale und Liebe" so gewählt. Für alle Besserwisser nun ein Gewinnspiel: Wer schrieb "Kabale und Liebe"? Die erste richtige Antwort gewinnt ein Gummibärchen.*

* eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich.

Meine Prinzessin

Schön und galant,

weithin bekannt.

Wird sie mich jemals sehen?

Kann der Einfache neben dem Adel bestehen?

Wenn ich sie sehe leuchtet mein Herz.

Wenn ich ihr fern bin spür ich den Schmerz.

Der Schmerz frisst mich auf.

Ich hole ein Weinfass aus dem Keller herauf.

Doch auch der Wein vermag meine Pein nicht zu lindern.

Ich laufe zu dir, wer will mich hindern?

Doch meine Schritte bringen mich ins holpern.

Meine Angst lässt mich stolpern.

Ich falle, verletze die Knie.

Es blutet so stark wie nie.

Plötzlich zwischen den Menschen hilft sie mir auf,

meine Prinzessin umringt von Volk zuhauf.

Zur Guillotine wird sie gebracht,

der Adel hat zuviel Ärger gemacht.

Doch wie soll ich leben ohne sie?

Ich muss sie retten, jetzt oder nie.

Mit meinen Armen will ich sie umfangen.

Ich werd zurückgedrängt mit Stangen.

Am Kopf sehr schwer getroffen.

Die Wunde ist weit offen.

Ich seh sie noch ein letztes Mal.

Meiner Augen Sicht wird fahl.

Mit meiner Prinzessin im Tode vereint,

auf dass meine Liebe nun möglich erscheint




Mittwoch, April 05, 2006

Hinter den Kulissen

So heute will ich mal mein "Werkzeug" vorstellen. Meine Texte schreib ich immer auf meinem Grafischen Taschenrechner. Dem Voyage 200 von Texas Instruments. Leider krieg ich nichts dafür, dass ich diesen Namen erwähne, aber man kann sehr gut einen groben Entwurf schreiben den man dann auf dem PC verfeinert. So ein Taschenrechner ist eben viel handlicher als ein PC und solang ich noch keinen Laptop habe.....

Wer sehr gute Augen hat kann schon erste Blicke auf meine Aktuelle Geschichte werfen:"Hans Wurst: Abenteuer im Imbißstand"

Sonntag, April 02, 2006

Fortsetzungsroman

Lang lang ists her da hab ich im Skype einen Fortsetzungsroman gestartet. Das Ende ist leider unvollständig weil die Geschichte zu schwachsinnig wurde, aber vielleicht ist ja doch der eine oder andere Lacher dabei. Viel Spaß. In diesem Sinne möchte ich mich noch bei allen bedanken die Geholfen haben diesen Fortsetzungsroman zu schreiben.

Es war einmal ein Mensch der lebte in einem Land wo voll oft die Sonne scheint deshalb war er sehr glücklich. Er lief über die blühenden Wiesen und freute sich seines Lebens.

Da traf er eine Kuh er sagte: „kann ich etwas Milch haben ich bin so durstig.“

Da muhte die Kuh freundlich und da wollte der Mann die Kuh melken, aber

weil Kühe nicht reden können bekam er keine Antwort. Er wollte sich aber nicht ohne Erlaubnis bedienen und ging deshalb weiter.

Als er weiter ging sah er auf einmal eine Alm. Er dachte dort kann er bestimmt eine Milch von der Kuh kaufen. Er ging zur Bäuerin und sagte: „bitte ein wenig Milch für einen durstigen Menschen.“ Dann bekam er seine Milch und trank sie.

Weil die Milch sauer war spuckte er sie sofort wieder aus und rief „Igitt.“ Die Bäuerin schrie entsetzt „was machen sie da?“

Er sagte: „Die Milch ist sauer.“

Die Bauerin antwortete: „Aber nein das ist frisch gerührte Sauermilch.“

Der Mann ging ohne was zum Sagen entsetzt weg von der Alm, da sah er am Wegrand eine Quelle gierig stürzte er sich dorthin und trank. Er bemerke aber dass es eine Salzwasser Quelle war und Spuckte das Wasser wieder aus.

„So eine Sauerei“ schrie er. „wer hat das Wasser versalzen?“

„Das war ich“ rief ein kleines gelbes Männchen: „Ich war es ich habe das Wasser aus eigener Kraft versalzen.“ „Warum?“ Fragte der Mann. „Na weil ich das Salzmännchen bin und immer um 5 vor 6 mein Salz verstreue bei denen die nicht schlafen können“.

Da kam der Sandmann aus dem Fernseher und rief verschwinde das ist mein Job.

Der Name des Sandmanns war Micha der dem Armen Manu soviel Sand in die Augen streute das er die Story verlassen musste und sich die Augen rieb und wenn er nicht gestorben ist so reibt er sie noch heute . Zurück zum Mann. Dieser nahm den Salzmann am Kragen und sagte: „ich will sofort was zu trinken oder ich mal dich grün an.“

„Alles nur das nicht schrie das gelbe Männchen. grün ist die Farbe meines Konkurrenten dem Eismann. Außerdem weiß ich nicht mal wie du heißt.“ „Ich heiße Roman“ antwortete der Mann „und ich habe durst“.

Das Männchen antwortete: “Nein du heißt nicht Roman du heißt Neo und du bist der Auserwählte der die Menschheit aus dem Joch der Maschinen befreit, tu mir bloß nicht weh dann helfe ich dir aus der Matrix heraus.“